Navasana
14. Türchen

Was bedeutet der Name? „Navasana“ stammt aus dem Sanskrit:
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Nava = Boot
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Asana = Haltung
Der Name beschreibt die Form, die Du in dieser Haltung einnimmst – das „Boot“, das in der Luft schwebt!
Dein Video zur Übung Hier findest Du eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die Dich sicher durch Navasana führt:
Wie führst Du die Sphinx-Pose aus?
Starte in der Sitzposition:
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Setze Dich mit gestreckten Beinen auf die Matte und richte Deinen Oberkörper auf.
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Ziehe die Schultern nach hinten und entspanne die Arme.
Hebe die Beine:
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Beuge die Knie und hebe die Beine an, sodass Deine Oberschenkel parallel zum Boden sind.
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Strecke die Beine langsam aus, sodass der Körper eine „V“-Form bildet. Achte darauf, dass Du den Oberkörper leicht nach hinten neigst, um das Gleichgewicht zu halten.
Finde Deine Balance:
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Strecke die Arme parallel zum Boden aus oder halte sie neben den Knien, um die Haltung zu stabilisieren.
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Dein Blick bleibt auf den Zehen oder in die Ferne gerichtet, um den Fokus zu bewahren.
Bleibe in der Haltung:
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Halte die Position für 3–5 Atemzüge, während Du Deinen Bauch leicht anspannst, um den Rücken zu unterstützen.
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Atme tief und ruhig, bleibe in der Balance.
Darauf solltest Du achten
- Achte darauf, dass Dein Rücken gerade bleibt und Du nicht in den unteren Rücken einknickst.
- Der Bauch sollte während der Übung aktiv bleiben, um die Lendenwirbelsäule zu schützen.
- Wenn Du Schwierigkeiten hast, die Beine vollständig zu strecken, kannst Du sie leicht beugen.
Was kannst Du spüren?
- Eine intensive Kräftigung der Bauchmuskulatur.
- Eine spürbare Stärkung des unteren Rückens und der Hüftbeuger.
- Eine Steigerung der Konzentration und Balance, da Du Deine Körpermitte aktivieren musst.
Wann solltest Du aufhören?
⚠️ Unterbreche die Haltung, wenn Du Schmerzen im unteren Rücken spürst.
⚠️ Wenn die Haltung unangenehm wird oder Du Deine Balance verlierst, kannst Du die Übung jederzeit abändern, indem Du die Beine weniger weit anhebst oder sie beugst.
🕯 Lesestoff für deine stille Zeit im Advent
Yoga findet nicht nur auf der Matte statt – manchmal beginnt es mit einem Gedanken, einem bewussten Atemzug oder einem Moment der Ruhe mit einer Tasse Tee.
Meine Leseempfehlungen im Advent laden dich ein, Yoga aus einer neuen Perspektive zu entdecken: mit Inspirationen für Körper, Geist und Herz. Nimm dir ein paar Minuten, kuschle dich ein und lies dich achtsam durch die Adventszeit.
Der Advent ist eine wunderbare Zeit, um innezuhalten, durchzuatmen und dir selbst ein paar achtsame Momente zu schenken.
Ich hoffe, dass dir die heutige Übung und der kleine Lesemoment gutgetan haben – als Einladung, dich selbst bewusster wahrzunehmen und Ruhe in deinen Alltag zu bringen.
Ich wünsche dir eine besinnliche und liebevolle Adventszeit. ✨
Mit yogischen Grüßen
Joram
🎄 Schenk dir oder deinen Liebsten eine besinnliche Auszeit
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Zwischen Lichterglanz und Weihnachtstrubel tut es gut, einfach mal durchzuatmen, den Körper zu spüren und den Geist zur Ruhe kommen zu lassen. Eine Yogastunde kann genau das sein: ein kleiner Anker im Alltag, ein Geschenk, das länger wirkt als jede Kerze auf dem Adventskranz.
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Denn echte Geschenke kommen von Herzen – und schenken Wohlbefinden, das bleibt.

Kreative Yoga Sequenzen, spannende Blogbeiträge, Workshop Termine & Neuigkeiten

Ich bin Joram Schirmaier, Gründer von WellYo (ehemals Yoganism). Nach vielen Jahren intensiver Praxis und Lehrtätigkeit ist es mein Ziel, Menschen auf ihrem individuellen Weg zu mehr Wohlbefinden, Klarheit und innerer Balance zu begleiten. Dabei geht es mir nicht nur um Yoga auf der Matte, sondern um alltagstaugliche Impulse, die nachhaltig wirken. Ich glaube daran, dass jeder Mensch auf seine eigene Art glücklich werden kann – und sehe meine Aufgabe darin, diesen Weg mit Erfahrung, Präsenz und einem offenen Herzen zu unterstützen.

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